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Sommerserenade mal zwei!

Erstmalig spielen unsere jüngeren Musiker und Musikerinnen an zwei Abenden. Wir laden Sie alle herzlich ein, zu zwei verschiedenen Konzertprogrammen am 10. und 11. Juni in den Großen Saal der Stadthalle Speyer zu kommen. Details entnehmen Sie bitte dem Plakat. Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen! 

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Das Känguru zu Gast am FMSG

Jährlich nehmen ca. 6 Mio. Teilnehmer/innen aus etwa 100 Ländern teil. Seit 1995 ist auch Deutschland mit beim Känguru-Wettbewerb dabei. Die zu bearbeitenden Aufgaben können zum Teil mit mathematischen Grundkenntnissen gelöst werden, es werden aber auch Kreativität und Geschick verlangt. Logisches Denken, Strukturieren, Kombinieren und geometrisches Vorstellungsvermögen sind Grundvoraussetzungen für alle Teilnehmenden. Auch am FMSG findet alljährlich der Känguru-Wettbewerb statt. In diesem Schuljahr waren 302 Schüler/innen am Start. Alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde und einen Teilnahmepreis.

Folgende Schüler/innen erzielten hervorragende Ergebnisse und erhielten zu den Urkunden und zu den Teilnahmepreisen zusätzliche Sachpreise.

1. Preis: Kaoru Ohshima Ruolin Cui

2. Preis: Jonah Simon Maximilian Elias Jurke Felicitas Scheib Linus Noah Stelzer Nika Drezgic Julian Franken Marina Vorobeva Aaron Grassau Maila Beck Moritz Philipp Bauer

3. Preis: Avelina Mironenka Julian Krämer Fynn Pieper Marlon Sylvester Sobotta Falk Solisch Emma Heißwolf Jonas Neurohr Mykhailo Petrovskyi Jenny Wang Alexander John Murray Emil Nathanael Koffler

Kaoru Ohshima und Maximilian Elias Jurke machten am FMSG den größten Känguru-Sprung (d.h. die am meisten hintereinander gelösten Aufgaben), wofür sie ein Känguru-T-Shirt erhielten. Kaoru Ohshima hat sogar die volle Punktzahl erreicht! Eine super Leistung, worauf man sehr stolz sein kann.
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger/innen und Teilnehmenden!

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Robotik-Erfolge in der SAP-Arena

Schöner Erfolg für unsere beiden Robo-Teams beim Robotik-Wettbewerb der Hopp-Foundation in der SAP-Arena in MA: Unser 5. Klässer-Team schaffte den Sprung ins Finale der besten Sieben (unter 24 Teams). Sie überzeugten mit ihrem Roboter in den Disziplinen "Weitwurf" und "Curling". Unser (fast) 6. Klässer-Team holte den Sonderpreis. Ihr Roboter gewann das Servieren der "Hopp-Robo-Wettbewerb-10-Jahre-Jubiläumstorte". Die Kriterien für diesen Wettbewerb waren "Präzision, Kreativität und Eleganz" von Roboter und Serviervorgang.

Im Team der "grünen Schwerdfische": Jonah Simon, Adrien Mazuir, Sophie Pörschke, Thore Bym, Gregorio Bulling Tejedor (alle 5e)

Im Team der "blauen Schwerdfische": Kaoru Ohshima, Julian Fuhrmann, Florian Kuntz (alle 6e), Julian Franken (6c), Ruolin Cui (5e)

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Kirchenexkursion der 5. Klassen

Am 7. und 8. Mai 2026 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften sowie den Religions- und Ethiklehrkräften die Gedächtniskirche und die Kirche St. Joseph in Speyer. Während die Schülerinnen und Schüler die Gedächtniskirche eigenständig erkunden durften und dabei in Kleingruppen zahlreiche Fragen in Form eines Quiz beantworteten, erhielten sie in der Gedächtniskirche gleich zwei besondere Führungen.

Wolfgang Weiter, ehemaliger Lehrer des FMSG, gewährte den Klassen spannende Einblicke in die Kirche. Mit seiner lebendigen Erzählweise und der Möglichkeit, Bereiche der Kirche zu besichtigen, die Besucherinnen und Besuchern normalerweise nicht zugänglich sind, begeisterte er die Schülerinnen und Schüler besonders.

Ein weiteres Highlight war die Führung sowie der Vortrag rund um die Orgel durch Tristan Dombrowski (10c). Das beeindruckende Instrument aus nächster Nähe betrachten zu können und sogar selbst einmal die Tasten zu spielen, sorgte für viele strahlende Gesichter.

Die besten Kirchenexpertinnen und -experten wurden am Ende mit einem kleinen Preis ausgezeichnet, bevor es mit vielen neuen Eindrücken zurück zur Schule ging.

Darüber hinaus leistet das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen einen wichtigen Beitrag zu einem offenen und respektvollen Miteinander und ist somit ein wertvoller Bestandteil unseres schulischen Zusammenlebens.

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Sommernachtstraum

Die Theater-AG des FMSG spielt „Sommernachtstraum“ von und nach Shakespeare. 

Premiere ist am Samstag, den 13. Juni. 
Und die Theater-AG konnte mit ihrer Bewerbung die Jury des Landesverbandes „Theater in Schulen“ überzeugen und wurde zur Teilnahme am Landesschultheaterfestival in Mainz vom 22. bis 24. Juni eingeladen. 
Der Vorverkauf für die Aufführungen im Stadtsaal beginnt jetzt!

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Erfolge beim Landeswettbewerb Mathematik 2026

In diesem Schuljahr haben an der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik die Schüler/innen der Klassen 7f und 8f teilgenommen. Auch eine Schülerin aus der Jahrgangsstufe 10 hat daran teilgenommen. 13 Schüler/innen haben die Aufgaben so gut gemeistert, dass sie sich für die 2. Runde im kommenden Jahr (voraussichtlicher Termin im Januar 2027) qualifiziert haben. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger/innen!

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Abiturzeugnisverleihung 2026

Im Abiturjahrgang 2026 konnten wir am Ende März 71 Abiturientinnen und Abiturenten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife überreichen. Zudem gab es noch viele Preise, die wir für besondere Leistungen überreichen konnten:

  • Preis des Ministers für herausragendes Sozialverhalten: Baraah Alabdullah
  • Preis für das beste Abitur: Charlotte Michaelis
  • Preis für das Fach Deutsch: Charlotte Michaelis
  • Preis für das Fach Physik: Linus Dürrwang
  • Preis für das Fach Mathematik: Tobias Koch
  • Preis für das Fach Biologie: Charlotte Michaelis
  • Preis für das Fach Geschichte: Hanna Birkle
  • Preis für das Fach Erdkunde: Charlotte Michaelis
  • Preis für das Fach Englisch: Francisco Unger Lopez
  • Preis für das Fach Sozialkunde: Mila Volz
  • Preis für das Fach Evangelische Religion: Philipp Jahn

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger.

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Berlinfahrt der Sozialkunde-Leistungskurse

Die beiden Sozialkunde-Leistungskurse der Jahrgangsstufe 12 machten sich am Mittwochnachmittag gemeinsam auf den Weg nach Berlin.

Donnerstagmorgen startete die Gruppe mit einer kurzen Stadtführung durchs Regierungsviertel, um erste Eindrücke von der Hauptstadt zu gewinnen. Im Anschluss besuchte einer der Kurse den Bundestag und konnte dort eine Plenarsitzung verfolgen. Ein geplantes Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Isabell Mackensen-Geis musste zwar krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden, stattdessen fand jedoch ein informativer Austausch mit einem Mitarbeiter des Abgeordnetenbüros statt. Der andere Kurs war zur gleichen Zeit im DDR Museum und nach diesem ereignisreichen Tag ließen die beiden Kurse den Donnerstagabend gemeinsam bei einem Pizzaessen ausklingen.

Freitags stand der Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen auf dem Programm. Dort nahmen die Kurse an einem Workshop zu (Links-) Extremismus teil und erhielten anschließend eine eindrucksvolle Führung durch das ehemalige Stasi-Gefängnis. Daraufhin wurden die Programmpunkte vom Vortag getauscht, sodass beide Kurse sowohl den Bundestag als auch das DDR Museum besuchen konnten.

Den letzten Tag rundete eine Führung im Futurium ab, wo die Schüler spannende Forschungsprojekte und Zukunftstheorien sowie Ideen zu Möglichkeiten des nachhaltigen Lebens in der Zukunft kennen lernen konnten.

Die Fahrt bot vielfältige Einblicke in Politik, Geschichte und Gesellschaft und bleibt sicherlich in guter Erinnerung.

Ein Bericht von Luc Nürnberg, Anton Möser und Viktor Werle (MSS 12)

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Erstmals Teilnehmende der höheren Klassenstufen an der Mathematik-Olympiade

In diesem Schuljahr nahmen mit einer Schülerin und einem Schülern leider weniger Schülerinnen und Schüler an der Mathematik-Olympiade als in den letzten Jahren teil. Umso erfreulicher war es, dass mit Jannat Danish das erste Mal eine 10. Klässlerin und mit Minh erstmals ein 12. Klässler vertreten waren. In diesem oberen Klassenstufen nimmt die Komplexität und damit auch das Niveau der Aufgaben zu.

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"Creative, entrepreneurial, crazy" - der amerikanische Generalkonsul zu Gast

Mit einer gewissen Anspannung, aber auch großer Neugier saßen wir, rund 25 Schüler und einige Lehrer, in dem eigens für den Anlass umdekorierten Klassenraum, voll mit amerikanischen Flaggen. Stattfinden tat dieser Besuch des Generalkonsuls wegen dem German American Partnership Program (GAPP), das seit langer Zeit eine Brücke zwischen Speyer und Saline, Michigan, schafft.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die stellvertretende Schulleitung, Frau Götz, übernahm Generalkonsul Brian Heath das Wort. Mit Humor und Gelassenheit schilderte er seinen Werdegang im auswärtigen Dienst: angefangen mit seinem ersten Einsatz in Indien, über seine Ankunft in Berlin im August 2001, hier wurde auch die deutsch-amerikanische Kooperation nach den Ereignissen des 11. Septembers betont, bis hin zu seiner heutigen Funktion. Das Frankfurter Generalkonsulat, eines der größten weltweit mit rund 1.000 Mitarbeitern, betreut die Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland. Es unterstützt US-amerikanische Bürger in allen Lebenslagen wie z.B. bei der Ausstellung von Geburts- und Sterbeurkunden und handhabt Visaangelegenheiten für Deutsche.

Heath betonte dabei, wie sehr beide Länder voneinander profitieren. "DieFreundschaft zwischen Deutschland und den USA ist genuine [echt] an", sagte er.

Besonders lebendig wurde das Gespräch dann aber in der folgenden Fragerunde. Gefragt wurde nach der Rolle des Sports im amerikanischen Schulsystem, nach der Bedeutung der Unabhängigkeitserklärung, die dieses Jahr ihr 250-jähriges Jubiläum feiert, und wie die USA heute mit kontroversen Themen in der eigenen Geschichte umgehen. Heath antwortete offen und differenziert: Er sprach von Fortschritten, aber auch von ungelösten Spannungen, und verwies darauf, dass der historische Kontext der Gründerväter stets mitgedacht werden müsse.

Auch aktuelle Themen kamen zur Sprache: der Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Schulsysteme, eine Herausforderung, die Deutschland und die USA gleichermaßen beschäftig, die Energiewende und die Rolle erneuerbarer Energien sowie die Frage des Austausches unserer Schüler, bei dem zuletzt Sorgen rund um Einreisemöglichkeiten und Fragen geäußert wurden.

Auf die Frage, wie er die USA in drei Worten beschreiben würde, antwortete Generalkonsul Heath schmunzelnd: "Creative, entrepreneurial, crazy." Ein Lachen folgte durch den Raum.Den Abschluss bildeten ein gegenseitiger Geschenkaustausch und ein großes Gruppenfoto. Fazit: neue Perspektiven, ein tieferes Verständnis der transatlantischen Partnerschaft, und das gute Gefühl, dass unser Austauschprogramm noch lange weitergeführt werden kann.

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