Nach den langen Jahren der Pandemie konnten wir vom 17.03.2024 – 22-04.2024 endlich wieder unsere Austauschschule in LLangollen, Wales besuchen, mit der wir schon seit über 20 Jahren zusammenarbeiten.

Unsere Tagesberichte geben einen Eindruck von unserer Arbeit.

17.03.2024

Am 17.3. ging unsere Reise früh los und wir fuhren gemeinsam mit dem Zug an den Mannheimer Hauptbahnhof. Von dort aus fuhren wir weiter mit dem ICE an den Frankfurter Flughafen, von wo wir dann mit dem Flugzeug nach Manchester flogen. In Manchester angekommen, wurden wir von einem Taxi abgeholt und nach Llangollen in Wales gefahren. Wir trafen an der Schule dann auf unsere Austauschschüler und deren Familien. Wir wurden sehr freundlich begrüßt und aufgenommen. Jeder fuhr nun mit seiner Familie nach Hause und verbrachte den restlichen Tag mit der Familie. Meine Austausachschülerin und ich sind zu einer sehr bekannten Brücke namens Pontsyllte gegangen, für die Menschen aus der ganzen Welt anreisen. Das Besondere an der Brücke ist, dass Wasser über die Brücke läuft und man mit einem Boot darüberfahren kann. Wieder zu Hause angekommen haben wir den Tag mit einem leckeren walisischen Abendessen beendet.

(Charlotte)

18.03.2024

Der erste Tag des Austausches fing ganz entspannt mit einem herzlichen Willkommen von Seiten der Waliser an. Nachdem uns die Verantwortlichen für den Austausch begrüßt und die Lehrer sich vorgestellt hatten, bekamen wir von unseren Austauschpartnern eine kleine Führung durch die Schule. Danach begaben wir uns auf den Weg zum Bounce Below. Die Fahrt dorthin war ziemlich holprig, da einige zwar mit den Autos der Lehrer fuhren, der Großteil jedoch den schuleigenen Mini-Bus benutzte, welcher schon bessere Zeiten gesehen hatte. Angekommen im Bounce Below, bekamen wir von einer der Mitarbeiterinnen eine kleine Zusammenfassung der Regeln, die für uns galten, unter anderem die Helmpflicht, da sich die Trampolinanlage in einer Höhle befand. Insgesamt hatten wir eine Stunde, die wir mit viel Trampolinspringen verbrachten, wobei alle großen Spaß hatten, selbst die Lehrkräfte aus Wales. Unsere Lehrerinnen hatten unterdessen ein paar schulische Sachen zu klären, weshalb sie nicht mitgefahren waren. Nach Bounce Below, legten wir noch eine kleine Pause ein, bei der alle sich wieder etwas ausruhen konnten. Im Anschluss unternahmen wir noch einen kleinen Ausflug nach Betws-y-Coed, wo wir etwas die Stadt erkundeten und sich einige etwas zu essen holten. Um 16 Uhr fingen wir an uns auf den Rückweg zu begeben, für den wir knapp eine Stunde brauchten. Wieder an der Schule angekommen, wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und ließen den Tag dann bei diesen auch ausklingen.

(Hannah)

19.03.2024

Am zweiten Tag in Wales hatten wir ein spaßiges und anstrengendes Programm vor uns. Zur ersten Unterrichtsstunde hatten wir einen Unterrichtsbesuch im Fach Sport (Theorie). Als nächstes war eine Walisisch- Stunde dran, in der wir grundlegende Sätze lernten. In der dritten Stunde hatten wir erneut Sport, allerdings diesmal Praxis. Es war eine sehr entspannte Stunde, weil wir Yoga machten. Zur vierten Stunde haben wir dann noch eine Meditationsübung durchgeführt und eine kurze Präsentation zum LGBTQ Club der Schule präsentiert bekommen. Danach war Mittagspause. Anschließend sind wir noch als Gruppe zur Burg gewandert. Also eigentlich stehen da nur noch ein paar Ruinen, aber die Einwohner LLangollens nennen die Überreste trotzdem noch Burg.

(Felix)

20.03.2024

Am dritten Tag in Wales begannen wir den Tag mit der Gruppenarbeit bei denen sich Waliser und Deutsche zusammen über die Themen, welche uns Stress bereiten, austauschten. Nachdem diese anstrengende Arbeit erledigt war, ging es zum Kochen. Hierbei wurden walisische Spezialitäten von den Walisern und ihren Austauschschülern zubereitet und danach auch gegessen. Danach ging es weiter mit der Gruppenarbeit und wir begannen, an unseren PowerPoint- Präsentationen zu arbeiten. Zum Abschluss gab es dann noch walisische Kultur in Form von mehreren Chor-, Sologesang- und Klavier-Performances und einem walisischen Abendessen.

(Jan)

21.03.2024

Am Donnerstag haben wir uns, wie üblich, in der Bibliothek getroffen und weiter an unseren Präsentationen gearbeitet. Nachdem wir fertig waren, haben wir auf die Ankunft eines wichtigen Kommunalpolitikers gewartet, dem wir unsere Ergebnisse darlegen sollten. Das Vorstellen dauerte ca. 20 Minuten, danach folgte eine ausgiebige Fragerunde. Nach der Schule haben wir uns als Gruppe mit allen Walisern und Deutschen zusammen nach Wrexham begeben und dort einen schönen Abend miteinander beim Essen verbracht.

(Sebastian)

22.03.2024

Sadly, the very last morning was knocking on the door and we had to leave at 2pm. We all hugged each other goodbye, of course not forever ;), promising to keep contact and send each other postcards. The ride back with the amazing Mrs taxi driver was really relaxing. Arriving at the airport we parted ways with her as well and continued heading to our gate. Everything went smoothly until we reached the security check, where Olga was stopped, because of a chicken sandwich, which turned into a pretty funny memory afterwards. The flight went well, yet as soon as we landed in Germany, we had some minor delays, that led us into missing our initial train in Mannheim but all in all, it was an incredible experience and everyone arrived home safely!

(Olga)

Dieses Projekt wurde mit einem Zuschuss von UK-German Connection gefördert.

Weitere Informationen finden Sie unter:  https://.ukgermanconnection.org

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