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Schwerd erneut "MINT-freundliche Schule"

2. September 2020

Zum wiederholten Male wurde das Schwerd-Gymnasium am Dienstag als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung als „Digitale Schule“ ist dem Schwerd bereits zu einem früheren Zeitpunkt verliehen worden.

Die der Ehrung zugrunde liegende Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ hat den Schwerpunkt, Schülerinnen und Schüler für MINT zu begeistern und Schulen im Bereich MINT zu motivieren, fördern und auszuzeichnen.

Für die Zuerkennung nimmt die Initiative insbesondere die MINT-Profile von Schulen im Allgemeinen sowie des Informatik- bzw. Digitalisierungsprofils im Besonderen durch die Programme „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in den Blick. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Bei der pandemiebedingt leider nur virtuell möglichen Zeremonie wurde hervorgehoben, dass das Jahr 2020 uns allen nochmals verdeutlicht hat, was für eine wichtige Rolle Digitalität in unserem Bildungssystem spielt.

Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich ebenfalls als für die Schulentwicklung in der Covid-19-Krise als entscheidend herausgestellt. Die heute ausgezeichneten »MINT-freundlichen Schulen« zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, Ad-Hoc-Maßnahmen – z.B. zur Digitalisierung – didaktisch und pädagogisch durchdacht in den Schulalltag einzubinden. Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Herzlicher Dank geht an Frau Karp und Frau Palenczat, die die erfolgreiche Bewerbung erneut koordiniert haben.

 

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