My Way - Our Future - Neues Erasmus- Plus Projekt

Das FMSG erhält EU- Fördergelder, um bis zum Sommer  2019 mit der Partnerschule in Estland gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten und Schülerinnen und Schüler  zu Projektbesuchen nach Estland und Brüssel zu schicken

Die Gesamtleitung des Projekts liegt in den Händen des FMSG.

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren.

Programme zur beruflichen Orientierung gibt es schon seit einiger Zeit an der Partnerschule in Estland und am FMSG.

Besonders das FMSG hat sich den  letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Chancen und Möglichkeiten nach dem Abitur vorzubereiten. Schon seit Jahren wird die Schule von Experten einer Hochschule unterstützt  (in diesem Jahr wieder Personal- Management Studierende der Hochschule Ludwigshafen)  und auch Betriebe und Institutionen aus Speyer helfen, indem sie von den neuesten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt berichten und Räume und Personal für Bewerbungssimulationen zur Verfügung stellen.

Während der zweijährigen Projektlaufzeit wollen die beiden Schulen voneinander lernen, um ein möglichst umfassendes Konzept zur beruflichen oder akademischen Orientierung zu entwickeln.

Ganz neu ist der Gedanke, auch die Wünsche der späteren Arbeitnehmer zu berücksichtigen. Was kann eine Firma tun, um auf Dauer einen motivierten Mitarbeiter  zu haben, der sich nicht irgendwann mit der inneren Kündigung beschäftigt?

Damit die Schülerinnen und Schüler die richtige Entscheidung für die Zukunft treffen, werden sie  an einem innovativen Workshop teilnehmen, in dem sie lernen, für sich eine Entscheidung zu treffen, die möglichst ein Leben trägt. Dieser Workshop wird im Dezember am FMSG mit der Unterstützung von Experten der Universität Bayreuth durchgeführt.  Eine Delegation von Schülern und Lehrern aus Estland wird an dem Workshop teilnehmen

Die neu gelernten Methoden werden dann in der Projektwoche des FMSG durch Schüler-Multiplikatoren an die Stufe 12 vermittelt und so eine besondere Rolle in der Themenwoche „Abitur und was danach“ spielen.

Die Projektsprachen sind Englisch, Deutsch und Estnisch. Lehrer und Schüler werden in gemischten Teams miteinander lernen und sich austauschen. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten einen Basiskurs in der Sprache des Partnerlandes.

Auch kulturelle Schwerpunkte werden gesetzt:  Wie verhalte ich mich bei einem Bewerbungsgespräch in einem anderen Land? Wie vermeide ich ungewollte Fettnäpfchen? So gut ausgerüstet werden vielleicht einige Schülerinnen und Schüler ein Studium oder eine Arbeit im Ausland in Erwägung ziehen.

Ein abschließender Besuch in Brüssel soll Politiker darüber informieren, welche Wünsche und Erwartungen die  zukünftige Generation der Arbeitnehmer hat, damit auch die Politik die Interessen der  zukünftigen Steuerzahler im Auge behält.

zentrale Ansprechpartnerinnen: Frau Kanthak und Frau Link

Zurück